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Bei sonnigem, warmen Herbstwetter trafen sich rund 40 Shibabesitzer und Shibainteressenten zum ersten Treffen in dieser Region von NRW.


Es waren 8 Shiba-Rüden, 7 Shiba- Hündinnen, ein Chihuahu- Rüde und eine Sheltie- Hündin angereist. Die weiteste Anfahrt hatten Shibainteressenten aus Koblenz. Sie sind 230 km weit gefahren, um sich besser über die Shibas zu informieren.

Der älteste Shiba Rüde war 14 J alt. Die älteste Hündin war 13 Jahre alt.Der jüngste Rüde war mit seiner Schwester da. Beide waren 6 Monate alt. Es waren alle drei Standardfarben vertreten. Somit konnten sich diejenigen, die noch auf der Suche nach dem passenden Hund waren, umfangreich informieren.

Nach der Begrüßung wurden die Teilnehmer über den ShCD und über den geplanten Tagesablauf informiert. Es wurde darauf hingewiesen, dass Fotos für unseren Club nur von den Personen gemacht werden, die damit einverstanden sind.

Dann gingen alle zu einem Spaziergang in die angrenzenden Felder. Zum Überqueren der Straße, wurde zur Sicherheit der Teilnehmer, der Autoverkehr kurz angehalten.
Beim Spaziergang konnten bereits die ersten Kontakte geknüpft werden. Es gab auch genügend Gesprächsstoff.

Nach dem Spaziergang stellten sich die Teilnehmer zu einem Gruppenfoto zusammen. Dann konnten alle das reichhaltige Kuchenbuffet genießen. Um die Teilnehmer besser miteinander bekannt zu machen, wurden anschließend diverse Fragen gestellt. Mit der Beantwortung der Fragen, hatten die Teilnehmer die Gelegenheit sich selbst und ihren Hund kurz vorzustellen. Das war vor allem für die Shibainteressenten eine weitere einmalige Gelegenheit, aus erster Hand, vom Wesen und Verhalten eines Shibas zu erfahren.

Besonders hilfreich war auch eine Information zu Shibas, deren Züchter keinen guten Job gemacht haben. Der Teilnehmer hat jedem Interessierten dringend geraten, sich nur einen Hund von einem Züchter zu kaufen, den er persönlich besucht hat und der in einem Club nach den Vorgaben des VDH züchtet. Man soll sich die Elterntiere ansehen und die Lebensumstände beim Züchter sehr kritisch prüfen.

Nachdem sich inzwischen alle besser kannten, gab es leckere Gulaschsuppe mit Baguette. Zusammenfassend können wir sagen, dass es ein harmonisches und sehr informatives Treffen war. Jeder hatte umfangreiche Möglichkeiten sich zu informieren und Kontakte zu knüpfen.

Bei drei Teilnehmern kam zum Ende unseres Treffens der Wunsch auf, auch Mitglied im Shiba Club zu werden. Sie nahmen einen Mitgliedsantrag mit nach Hause. Zwei Anträge lagen bereits einen Tag später unterschrieben in der Geschäftsstelle vor.

Im nächsten Jahr findet am 30. März an gleicher Stelle unser zweites Treffen statt.

Wir freuen uns schon darauf.
Rolf und Ursula Hagedorn aus Unna

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