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Am Sonntag, den 23. Oktober 2016, hat der Shiba Club Deutschland e.V. in Zusammenarbeit mit dem HSV Karben e.V. ein besonderes

Treffen für Shiba Besitzer, Freunde und Liebhaber organisiert.

Rund um die Nidda, zwischen Karben und Bad Vilbel, gingen 11 Shibas mit Ihren Besitzern auf die Schatzsuche. Es kamen auch 3 Familien, die noch keinen Hund haben. Sie bekamen eine Möglichkeit, einen Shiba als Probe zu führen.

Am Anfang  wurden Spiele zum Aufwärmen und Kennenzulernen angeboten. Dabei konnten Frauchen und Herrchen ihr Gedächtnis trainieren. So mussten sie die Namen aller Hunde erfragen, sich merken und dann eine Reihe in alphabetischer Ordnung bilden. Dann wurde es etwas schwieriger. Jeder musste das Geburtsdatum des Hundes erfragen und sich dieses ebenso merken. Die Reihe wurde durchgemischt und nach dem Alter der Hunde neu sortiert. So stellte es sich heraus, dass viele Junghunde im Alter zwischen 1 Jahr und 6 Monaten dabei waren. Der älteste Shiba, der Rüde Shai, wird im Dezember 7 Jahre.

Die Gruppe wurde in 2 Teams eingeteilt: Junior und Adult. Jedes Team wählte einen Rudelführer und einen Fotografen und ich erklärte die Aufgabe. Die Teilnehmer mussten nach der Karte 11 verschiedene Zielstationen finden, dann an jedem Ziel ein Gruppen-Foto in verschiedenen Formationen mal im Kreis, im Dreieck oder im Viereck machen. Zu jedem Ziel erhielten die Teams geschlossene Briefumschläge mit insgesamt 11 Fragen rund um die Rasse Shiba.  Die Teilnehmer mussten sich auf eine richtige Antwort einigen. Die letzte Entscheidung lag beim Rudelführer. Technische Hilfen wie mobiles Internet wurden als Ausnahme zugelassen. Jedes Team sollte unterwegs 5 Steine pro Teilnehmer finden und diese mitbringen.

Bei den Fragen ging es darum, das Wissen über die Rasse Shiba zu erweitern und die Teilnehmer auf die Grundmerkmale der Rasse aufmerksam zu machen. Unter anderem mussten die Teilnehmer Fragen beantworten. Was ist Urajiro? Welche Farben werden vom FCI Standard als korrekt anerkannt? Wie viele Zähne hat ein erwachsener Shiba? Wie heißen Charaktereigenschaften von Shiba nach dem japanischen Standard und was bedeuten sie?

Insgesamt hat die Schatzsuche ca. anderthalb Stunden gedauert. Danach konnten die Shibas auf dem Trainingsplatz vom HSV Karben frei toben. In der Zwischenzeit musste jedes Team eine Shiba Figur aus mitgebrachten Steinen bauen. Anschließend gab es für  Frauchen und Herrchen eine kleine Verstärkung.

Welches Team hat denn gewonnen? Die Entscheidung war nicht einfach. Alle Ziele wurden von beiden Teams korrekt gefunden. Bei den Fragen haben das Team „Adult“ 9 von 11 und das Team „Junior“ 8 von 11 Fragen richtig beantwortet. Für das freiwillige Baden im kalten Wasser bekam das Jugend-Team einen Extra-Punkt. Es wurde unentschieden. Also kam es auf die Auswertung der kreativen Aufgabe. Für die Ringelrute aus einem Herbstblatt gab es für das Team der Erwachsenen einen Punkt und so gewann das Team 2 mit 10 zu 9 Punkten.

Als Schatz gab es eine große Tüte mit Rindenpanzen, Ochsenziemer und anderen leckeren Sachen. Die Erwachsenen Shibas spendeten das meiste freiwillig und großzügig an die Jugend.

Es wurde noch viel mit einander über Shibas diskutiert und Erfahrungen ausgetauscht.

Es war ein toller Tag, an dem alle viel Spass hatten.

Vielen Dank an alle Teilnehmer!

Für 2017 überlege ich eine neue Herausforderung und hoffe, viele alte und neue Teilnehmer zu sehen.

Larissa Kan-Vulpinari

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